Feinwerkmechaniker (ÜLU)

Vom Feinsten

Nichts für grobe Hände ist die Arbeit des Feinwerkmechanikers. Hier kommt es auf Genauigkeit an. Feine Bauteile aller Art werden gefertigt und zusammen mit elektronischer Mess- und Regeltechnik zu funktionsfähigen Einheiten montiert. So entstehen pfiffige Maschinen und Geräte für Fertigung und Messung. Präzise Stanzwerkzeuge und Stahlformen sind ein weiteres Feld.



Mit Kopf und Hand

Keine Frage - dafür braucht man Geduld, eine ruhige Hand und solides Wissen in Mathe und Physik. Und auf IT-Erfahrung kommt es auch an, denn neben der klassischen Metallbearbeitung durch Drehen, Fräsen, Bohren, Schleifen und Stanzen wird an computergesteuerten Werkzeugmaschinen gearbeitet. Bei jedem Bauteil genau zu messen ist das A und O in der Feinwerkmechanik.



Bedienung kinderleicht gemacht

Die so gefertigten Maschinen und Werkzeuge müssen eingerichtet und gewartet werden - dafür muss man gut mit den Kunden umgehen können, denn die suchen Anleitung und Beratung. Das "feine Werk" gibt's in Werkstätten oder bei Kunden des Werkzeug-, Maschinen- und Formenbaus sowie in feinmechanischen oder feinoptischen Werkstätten.





KursbezeichnungLehrgangsinhalt in KurzformDauer

Grundstufe

(1. Lehrjahr)

G-MET/12

G-FEIN2/12

Arbeitssicherheit, Umweltschutz und Grundlagen der Metallbearbeitung

Maschinelles Spanen auf Werkzeug­maschinen

1 Woche

2 Wochen

Fachstufen

(2. bis 4. Lehrjahr)

STEU1/04Steuerungstechnik I1 Woche
STEU2/04Steuerungstechnik II1 Woche
CNC1/04Programmieren und Spanen auf numerisch gesteuerten Werkzeug­maschinen2 Wochen


Aktuelle Lehrgangsplanung

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Elsbeth Warmke

Sachbearbeiterin ÜLU

Loebstr. 18
54292 Trier
Tel. 0651 207-359
Fax 0651 207-56200
ewarmke--at--hwk-trier.de