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Energie & Umwelt

Messe & Veranstaltungen

ÖKO-Messe

Die ÖKO - BAUEN & SANIEREN hat sich in den vergangenen Jahren als die im Großraum Trier wichtigste Messe für das Handwerk etabliert. Sie bietet dem Handwerk die Möglichkeit, mit dem potentiellen Kunden sofort in persönlichen Kontakt zu treten. Wie unsere Umfragen zeigen, sind sowohl die Messebesucher als auch die Aussteller in hohem Maße zufrieden mit der Veranstaltung – was uns nur anspornt, jedes Jahr noch besser zu werden.

Die ÖKO - BAUEN & SANIEREN bietet:

  • Handwerkern aus der Region die Möglichkeit, ihre innovativen Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren
  • Bauherren mit konkreten Neubau- oder Sanierungsabsichten die Möglichkeit, sich zu informieren und Ansprechpartner im Handwerk zu finden
  • Verbrauchern innovative Ideen zu energiesparenden Lösungen
  • Ganztägiges Vortragsprogramm
  • Aktionen auf der Außenfläche
  • Beratungen zu Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten
  • Zahlreiche Aktionen in der Messehalle und auf der Außenfläche





Werkstattgespräche

Mit den „Werkstattgesprächen“ bieten wir Ihnen eine neue Plattform zur fachlichen Information, Diskussion und zum Gedankenaustausch an. Hier werden gewerkeübergreifend neue technische Entwicklungen und Veränderungen aufgegriffen, die für Ihre tägliche Arbeit eine Rolle spielen.

Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos. Nähere Informationen zu den Veranstaltungsorten und der Anmeldung finden Sie unter den einzelnen Themen.



Folgende Themen bieten wir Ihnen als Werkstattgespräch an:



 

www.oeko-trier.de

ÖKO-Logo

Torsten Kaiser
Sachbearbeiter Messen/Veranstaltungen

Tel. 0651 207-275
Fax 0651 207-56275
tkaiser--at--hwk-trier.de

Irene Schikowski
Sachbearbeiterin Wirtschaftsförderung

Tel. 0651 207-108
Fax 0651 207-215
ischikowski--at--hwk-trier.de





Marika Willms
Referatsleiterin Fort- und Weiterbildung

Tel. 0651 207-400
Fax 0651 207-222
mwillms--at--hwk-trier.de

























Energie- und Ressourceneffizienz

Einsparpotenziale im Betrieb

Die ständig ansteigenden Preise für Strom, Öl, Gas und Treibstoff belasten die Wettbewerbsfähigkeit von vielen Handwerksbetrieben. Der sparsame, effiziente Einsatz von Strom und Wärme sowie der ressourcenschonende Umgang mit Material werden daher immer wichtiger für das Handwerk. Die schnell ansteigenden Kosten in diesen Bereichen können oftmals nicht in vollem Umfang an die Kunden weitergegeben werden und machen daher einen immer größer werdenden Anteil an den Gesamtkosten eines Handwerksbetriebes aus.

Die ständig steigenden Energiekosten verkürzen aber auch die Amortisationskosten für Investitionen in effiziente Technologien in erheblichem Umfang. In vielen Betrieben sind Einsparpotenziale bis zu 30 Prozent realisierbar. Um diese zu erschließen, bieten sich vielfältige investive aber auch nichtinvestive Maßnahmen an. Das können Maßnahmen zur Optimierung der Produktionsabläufe bis hin zur Investition in neue und effiziente Anlagentechnik sein. Auch der Einsatz Erneuerbarer Energien, die Dämmung des Gebäudebestandes und die Sensibilisierung der Mitarbeiter für das Thema Energieeinsparung können eine sinnvolle Maßnahme darstellen.

Das Umweltzentrum hilft Ihnen gerne, energieeffiziente Maßnahmen in Ihrem Unternehmen umzusetzen. Wir kommen vor Ort in Ihren Betrieb und besprechen individuell Ihre Situation und unterbreiten Empfehlungen zur Energieeinsparung.

Vereinbaren Sie einen Termin mit uns!

Ressourceneffizienz im Handwerk - Einsparpotenziale bei Material und Energie

Im Rahmen dieses vom rheinland-pfälzischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau geförderten Projektes konnten zwischen April 2013 und März 2016 in 6 verschiedenen Handwerksbranchen (Bäcker, Metzger, Tischler, Metallbauer, Kfz-Handwerk und Frisöre) Ressourceneinsparpotenziale aufgedeckt und entsprechende Maßnahmen zur Effizienzsteigerung umgesetzt werden, die zu Kosteneinsparungen führen. Als Ergebnis des Projektes wurden branchenspezifische Leitfäden erarbeitet, die eine Hilfestellung bei der Umsetzung von Ressourceneffizienzpotenzialen bieten.

Ein kurzer Filmbeitrag zeigt einige Beispiele, wie mit einfachen Mitteln Ressourcen eingespart werden können.






Aufdecken von Energiesparpotenzialen mit der Mittelstandsinitiative

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In dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Projekt "Energieeffizientes Handwerk in Werkstatt und Betrieb" im Rahmen der Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz werden interessante Hilfsmittel und Tools für die Beratung entwickelt und angewendet.



Dazu gehören:

  •  Checklisten für die Bestandsaufnahme
  • Messgeräte für die Visualisierung von Schwachstellen
  • Merkblätter
  • Beispiele von Modellbetrieben
  • Filme
  • Werkzeugkoffer

Diese Unterlagen sind auf www.energieeffizienz-handwerk.de abrufbar.



Filme zu den einzelnen Gewerken

Energiesparen in der Bäckerei



Energiesparen im Friseursalon

Energiesparen in der Fleischerei



Energiesparen im Kfz-Betrieb

Logo BMWI

Logo BMUB



 





Barrierefreies Bauen und Wohnen

Im demografischen Wandel ist das Handwerk ein wichtiger Partner. Altersgerechte Wohnungen für eine Gesellschaft, in der immer mehr Menschen älter werden, aber weiterhin selbstbestimmt leben möchten, ist eine für das Handwerk wichtige Herausforderung, die viele Marktpotenziale bietet. Daher sind die Handwerksbetriebe gefordert, unabhängiges Wohnen in den eigenen vier Wänden durch handwerkliche und bauliche Maßnahmen zu realisieren. Auch bei Neubauten spielt das komfortable Wohnen durch Barrierefreiheit und Hausautomation eine immer größere Rolle. Das Umweltzentrum bietet entsprechende Qualifizierungen und den nötigen Wissenstransfer. Auch unterstützt das Umweltzentrum die Vernetzung verschiedener Akteure in den Bereichen Handwerk, Beratung und Finanzierung und sensibilisiert die Menschen für zukunftsgerechte Wohn- und Lebensgestaltungen auf Messen und Veranstaltungen.

Hier bietet das Umweltzentrum:

  • Qualifizierung (2 Workshop-Tage) - nächster Termin: 28. & 29. November 2019
  • Deutschlandweites Markenzeichen „Generationenfreundlicher Betrieb“
  • Veranstaltungen & Messen
  • Netzwerktreffen mit Fachvorträgen
  • Zertifizierung der Ausstellungen „familien-, senioren & behindertenfreundlich“
  • Beratung für Handwerker und Verbraucher
  • Förderprogramme und Informationsmaterial
  • Informationen zu qualifizierten Handwerksbetrieben, Weiterbildungsangeboten, Veranstaltungen, Herstelleradressen, Checklisten u.v.m. finden Sie auf unserer Homepage www.barrierefrei-bauen.de

 

www.barrierefrei-bauen.de

Barrierefreies Bauen und Wohnen

Astrid Müller
Bildungsmarketing und Kundenzufriedenheit

Tel. 0651 207-257
Fax 0651 207-56257
amueller--at--hwk-trier.de



Anzeige von Abfall

Spätestens seit 1. Juni 2014 sind Handwerksbetriebe, die mehr als 2 Tonnen gefährliche Abfälle bzw. mehr als 20 Tonnen nicht gefährliche Abfälle pro Jahr von der Baustelle selbst zum Entsorger oder zum eigenen Betriebshof fahren verpflichtet, dies einmalig anzuzeigen. Handwerksbetriebe aus der Bau- und Ausbaubranche sollten also genau prüfen, ob sie diese Mengengrenzen einhalten. Wer sich nicht sicher ist, sollte die Anzeige vorsichtshalber vornehmen. Zuständig für die Entgegennahme und Bestätigung des Eingangs der Anzeige ist die Sonderabfall-Management-Gesellschaft mbH (SAM) in Mainz.

Die Anzeige kann elektronisch aber auch in Papierform erfolgen. Gegenüber der Papierform ist die elektronische Anzeige kostengünstiger, wobei der aufwandsbasierte Gebührenrahmen bei 50 bis 150 Euro liegt. Wer die Anzeige elektronisch erstatten will, kann das Formular ab sofort unter www.eAEV-Formulare.de aufrufen. Den Antrag zur Erstattung der Anzeige in Papierform kann unter www.sam-rlp.de abgerufen oder bei der Handwerkskammer Trier angefordert werden. Neben dem ausgefüllten Formblatt ist eine Kopie der Gewerbeanmeldung oder eines Handelsregisterauszuges an die SAM zu übersenden. Die Bestätigung der Anzeige ist im Fahrzeug für eventuelle Kontrollen mitzuführen.

Achtung bei gewerblichem Transport!

Sollte ein Handwerksbetrieb Abfälle gewerblich transportieren, so muss er neben einer Anzeige für die nicht gefährlichen Abfälle auch eine Erlaubnis für den Transport der gefährlichen Abfälle bei der SAM einholen. Es werden Anforderungen an die Zuverlässigkeit und Fachkunde des Betriebsinhabers oder -leiters und die Sachkunde des übrigen Personals gestellt. Als gewerblich gilt z.B. wenn für andere Unternehmen deren Abfälle gegen Entgelt regelmäßig transportiert werden.


Zuständigkeiten und Aufgaben der SAM Sonderabfall-Management-Gesellschaft Rheinland-Pfalz mbH (160706_Vortrag_gesch.pdf)



 

Ansprechpartner bei der SAM

Dirk Lorig
Telefon: 06131 98298-59
E-Mail: dirk.lorig@sam-rlp.de





Solarkataster

Ist Ihr Dach für eine Photovoltaik- oder Solarthermieanlage geeignet?

Antwort darauf gibt das Solarkataster, mit dem sich interessierte Bauherren und Eigentümer kostenfrei informieren können.

Für jedes einzelne Haus im Landkreis zeigt dieses an, inwieweit das jeweilige Dach für eine solche Anlage geeignet ist. Auf diese Weise möchten wir Ihnen eine unabhängige und sachlich fundierte Information zur Nutzung von Sonnenenergie bieten und eine solide Entscheidungsbasis für eine Investition in Ihr Eigenheim schaffen.

Dazu hat die Stadt Trier, der Landkreis Trier-Saarburg mit Unterstützung der Sparkasse Trier für jedes einzelne Dach im Landkreis Trier-Saarburg eine Potentialanalyse erstellen lassen. Diese beinhaltet auf Basis der individuellen Dachneigung, -größe, -verschattung und Sonneneinstrahlung eine Prognoserechnung für jedes einzelne Haus im Landkreis. Als besonderen Service können Sie diese Berechnung kostenlos über die Geschäftsstellen der Sparkassen erhalten.