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Corona: Ihre Fragen (FAQ)

Wir sind für Sie da! Wenden Sie Ihren Fragen an unsere Hotline, Tel. 0651 207-171. Bleiben Sie gesund!





Finanzielle Unterstützung für Betriebe

Das Bundesprogramm „ Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen“ startet am 10. Juli 2020.

  • Zuschüsse können für die Monate Juni, Juli und August 2020 beantragt werden
  • Antragsberechtigt sind KMU die dauerhaft wirtschaftlich am Markt tätig sind und deren Umsatz in April und Mai 2020 zusammengenommen um mindestens 60 % gegenüber April und Mail 2019 eingebrochen ist und auch in Juni, Juli und/oder August 2020 mindestens 40% Umsatzrückgänge im Vergleich zum Vorjahresmonat verzeichnen.
  • Die Antragstellung ist ausschließlich über Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigte Buchprüfer möglich

Für all jene, die noch keinen Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer haben, hält die Steuerberaterkammer Rheinland-Pfalz einen speziellen Steuerberater-Suchdienst bereit; Wirtschaftsprüfer sind im Berufsregister der WPK zusammengeführt.

Alle Informationen finden Sie auch auf der Plattform hier!

Ihre Ansprechpartner:

Meyer, Vera

Vera Meyer
Betriebsberaterin

Tel. 0651 207-131
Fax 0651 207-215
vmeyer--at--hwk-trier.de

Wagner, Elfriede

Elfriede Wagner
Betriebsberaterin

Tel. 0651 207-276
Fax 0651 207-215
ewagner--at--hwk-trier.de

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks hat Informationen zur Liquiditätssicherung in der Corona-Krise zusammengestellt.

Diese Liste weist verschiedene Möglichkeiten maßnahmenbezogen aus und ist mit entsprechenden Verlinkungen auf die Webseite versehen, auf der Sie dann die ausführlichen Informationen nachlesen können.



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Ansprechpartner

Meyer, Vera

Vera Meyer
Betriebsberaterin

Tel. 0651 207-131
Fax 0651 207-215
vmeyer--at--hwk-trier.de

Steil, Claudia

Claudia Steil
Betriebsberaterin

Tel. 0651 207-109
Mobil 0175 5374497
Fax 0651 207-215
csteil--at--hwk-trier.de

Wagner, Elfriede

Elfriede Wagner
Betriebsberaterin

Tel. 0651 207-276
Fax 0651 207-215
ewagner--at--hwk-trier.de

Lichter, Hans-Werner

Hans-Werner Lichter
Technischer Betriebsberater

Tel. 0651 207-281
Fax 0651 207-56281
hlichter--at--hwk-trier.de

Bei angeordneter Quarantäne durch das Gesundheitsamt nach §§ 30, 31, 42 IFSG können Freiberufler und Selbstständige einen Verdienstausfall geltend machen.



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Ansprechpartner

Meyer, Vera

Vera Meyer
Betriebsberaterin

Tel. 0651 207-131
Fax 0651 207-215
vmeyer--at--hwk-trier.de

Steil, Claudia

Claudia Steil
Betriebsberaterin

Tel. 0651 207-109
Mobil 0175 5374497
Fax 0651 207-215
csteil--at--hwk-trier.de

Wagner, Elfriede

Elfriede Wagner
Betriebsberaterin

Tel. 0651 207-276
Fax 0651 207-215
ewagner--at--hwk-trier.de

Lichter, Hans-Werner

Hans-Werner Lichter
Technischer Betriebsberater

Tel. 0651 207-281
Fax 0651 207-56281
hlichter--at--hwk-trier.de

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können mit dem Förderprogramm go-digital auch zur Einrichtung von Homeoffice-Arbeitsplätzen gefördert beraten werden.

Gefördert werden Unternehmen, die folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • unter 100 Beschäftigte bei Vertragsabschluss (einschließlich aller Partnerunternehmen und verbundenen Unternehmen)
  • Vorjahresumsatz oder Vorjahresbilanzsumme höchstens 20 Millionen Euro
  • Betriebsstätte oder  Niederlassung in Deutschland
  • Förderfähig nach der De-minimis-Verordnung
  • Beratungsleistungen werden mit einer Förderquote von 50 % auf einen maximalen Beratertagessatz von 1.100 Euro gefördert. Das KMU zahlt nur den Eigenanteil an das Beratungsunternehmen. Der Förderumfang beträgt maximal 30 Tage in einem Zeitraum von sechs Monaten.

Weitere Informationen gibt es hier.



Ansprechpartner

Meyer, Vera

Vera Meyer
Betriebsberaterin

Tel. 0651 207-131
Fax 0651 207-215
vmeyer--at--hwk-trier.de

Steil, Claudia

Claudia Steil
Betriebsberaterin

Tel. 0651 207-109
Mobil 0175 5374497
Fax 0651 207-215
csteil--at--hwk-trier.de

Elfriede Wagner
Betriebsberaterin

Tel. 0651 207-276
Fax 0651 207-215
ewagner--at--hwk-trier.de

Lichter, Hans-Werner

Hans-Werner Lichter
Technischer Betriebsberater

Tel. 0651 207-281
Fax 0651 207-56281
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Die Bundesagentur für Arbeit hat eine Weisung zum Kurzarbeitergeld in der Corona-Krise sowie einen vereinfachten Vordruck für den Antrag auf Kurzarbeitergeld vorgelegt.

Die Informationen und das Formular zur Beantragung von Kurzarbeitergeld finden Sie hier.

Kurzschritte zur Anleitung der Beantragung von Kurzarbeitergeld hier im Video! 

Eine allgemeine Beratung zur Antragstellung KUG erhalten Sie unter folgender Rufnummer: 

0800 4 5555 20

Nachdem die Anzeige bei der Agentur eingegangen ist, wenden Sie sich bitte an folgende Rufnummer:

0651 205 5555



Ansprechpartner

Wagner, Elfriede

Elfriede Wagner
Betriebsberaterin

Tel. 0651 207-276
Fax 0651 207-215
ewagner--at--hwk-trier.de

 


Ausbildungsprämie

Betriebe, die besonders von der Corona-Pandemie betroffen sind, bekommen eine Prämie, wenn sie ihr Ausbildungsniveau mindestens halten.

Antragsberechtigt sind kleine und mittelständische Unternehmen, die in erheblichem Maß von der COVID-19-Krise betroffen sind. Davon ist auszugehen, wenn das Unternehmen in der ersten Hälfte des Jahres 2020 wenigstens einen Monat Kurzarbeit durchgeführt hat oder der Umsatz in den Monaten April und Mai 2020 um durchschnittlich mindestens 60 Prozent gegenüber April und Mai 2019 eingebrochen ist.

Konkret sollen Betriebe, die ihr Ausbildungsniveau halten, für jeden für das Ausbildungsjahr 2020/2021 abgeschlossenen Ausbildungsvertrag 2.000 Euro erhalten. Unternehmen, die ihr Ausbildungsplatzangebot erhöhen, sollen eine Prämie von 3.000 Euro für jeden gegenüber dem früheren Niveau zusätzlich abgeschlossenen Ausbildungsvertrag gezahlt werden.

Ausbildungsbetriebe, die ihre Aktivitäten auch in der Krise fortsetzen und für Auszubildende sowie deren Ausbilder keine Kurzarbeit anmelden, werden besonders unterstützt. Geplant ist eine Förderung von 75 Prozent der Brutto-Ausbildungsvergütung. Sie greift für jeden Monat, in dem der Betrieb einen Arbeitsausfall von mindestens 50 Prozent hat. Diese Unterstützung ist befristet bis zum 31. Dezember 2020.

Gefördert werden auch Betriebe, die Auszubildende übernehmen, deren Unternehmen die Ausbildung pandemiebedingt übergangsweise nicht fortsetzen können. Hier läuft die Befristung bis zum 30. Juni 2021.

Unternehmen, die Auszubildende von Betrieben übernehmen, die pandemiebedingt Insolvenz anmelden mussten, erhalten eine Prämie von 3.000 Euro pro aufgenommenen Auszubildenden. Auch diese Unterstützung ist befristet bis zum 30. Juni 2021.

Den ganzen Text der Mitteilung der Ministeren finden Sie hier:



Ansprechpartner

Hennen, Diana

Diana Hennen
Sachbearbeiterin Lehrlingsrolle

Tel. 0651 207-444
Fax 0651 207-222
dhennen--at--hwk-trier.de

Die Anträge müssen bei der Bundesagentur für Arbeit gestellt werden.



Ansprechpartner

Hennen, Diana

Diana Hennen
Sachbearbeiterin Lehrlingsrolle

Tel. 0651 207-444
Fax 0651 207-222
dhennen--at--hwk-trier.de

 


Gesundheit, Hygiene und Prävention

Mitarbeiter und Kunden müssen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen! Prüfen Sie nochmals den Schutz Ihrer Mitarbeiter: Die Maskenpflicht für Mitarbeiter entfällt, wenn geeignete Schutzmaßnahmen, insb. Trennvorrichtungen, getroffen wurden. Ausgenommen von der „Maskenpflicht“ sind Kleinkinder und Menschen, die der Verpflichtung aufgrund einer nachgewiesenen, gesundheitlichen Beeinträchtigung nicht nachkommen können.

Die „Maskenpflicht“ ergänzt die übrigen Schutzmaßnahmen. Die übrigen Hygienemaßnahmen, die Zutrittssteuerung zu Geschäften sowie die Mindestabstandsregelungen gelten weiterhin!  

Tragen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geöffneter Geschäfte oder Einrichtungen keine Mund-Nasen-Bedeckungen, wird dies mit einem Bußgeld für die Betreiber in Höhe von 250 Euro geahndet, gegen Kunden wird bei Verstößen ein Verwarngeld in Höhe von 10 Euro verhängt. Weitere Informationen gibt es auch bei der Landesregierung von Rheinland-Pfalz.

Die Landesregierung erklärt Gesichtsvisiere als Mund-Nasen-Bedeckung auch für zulässig. Das Robert Koch Institut und die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege halten Gesichtsvisiere allerdings als Schutz nicht für ausreichend und raten davon ab. Wichtig ist die Dokumentation der Form der Mund-Nasen-Bedeckung in der Gefährdungsbeurteilung.

HWK-Mitgliedsbetriebe, die einfachen Mundschutz herstellen, finden Sie hier.



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Ansprechpartner

Steil, Claudia

Claudia Steil
Betriebsberaterin

Tel. 0651 207-109
Mobil 0175 5374497
Fax 0651 207-215
csteil--at--hwk-trier.de

Eine einheitliche Vorgabe gibt es derzeit nicht. Allerdings sind in der Allgemeinverfügung zur Coronakrise verschiedene Mindestanforderungen für den Betrieb der Ladenlokale enthalten, auf die Sie Ihre Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter hinweisen sollten.

Im Download erhalten Sie Hinweisschilder, die Sie in Ihrem Ladenlokal aushängen können, um Ihren Kunden Verhaltensempfehlungen aufgrund Corona zu geben.

Dies dient dem Schutz der Kunden, Ihrer Mitarbeiter als auch Ihrem eigenen Schutz. Die Schilder in den unterschiedlichen Formaten können Sie hier herunterladen. 

 Sie können auch über die Imagekampagne weitere Schilder erhalten.

Weitere Plakate finden Sie hier:

 


Ansprechpartner

Meyer, Vera

Vera Meyer
Betriebsberaterin

Tel. 0651 207-131
Fax 0651 207-215
vmeyer--at--hwk-trier.de

Steil, Claudia

Claudia Steil
Betriebsberaterin

Tel. 0651 207-109
Mobil 0175 5374497
Fax 0651 207-215
csteil--at--hwk-trier.de

Wagner, Elfriede

Elfriede Wagner
Betriebsberaterin

Tel. 0651 207-276
Fax 0651 207-215
ewagner--at--hwk-trier.de

Hans-Werner Lichter
Technischer Betriebsberater

Tel. 0651 207-281
Fax 0651 207-56281
hlichter--at--hwk-trier.de



Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) hat branchenspezifische Arbeitsschutzstandards erarbeitet, um Betriebsinhaber, Beschäftigte, Kunden und Kundinnen bei der Behandlung vor dem Coronavirus zu schützen. Die aktuellen Regeln finden Sie hier!

Aufzeichnung des Webinars mit dem Landesverband Friseure & Kosmetik Rheinland vom 29.04.2020: Arbeitsschutzmaßnahmen zum Re-Start im Friseurhandwerk



Ein Video zu Arbeitsschutzstandards im Friseurbetrieb in Zeiten von Corona:

Dieser Inhalt wird Ihnen aufgrund Ihrer aktuellen Datenschutzeinstellung nicht angezeigt. Bitte stimmen Sie den externen Medien in den Cookie-Einstellungen zu, um den Inhalt sehen zu können.



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Ansprechpartner

Steil, Claudia

Claudia Steil
Betriebsberaterin

Tel. 0651 207-109
Mobil 0175 5374497
Fax 0651 207-215
csteil--at--hwk-trier.de

Es dürfen auf den Baustellen auch weiterhin mehr als zwei Personen im Einsatz sein. Bei der Ausübung eines Handwerks lässt es sich nicht immer vermeiden, den Mindestabstand voneinander kurzfristig zu unterschreiten. Das führt nicht zur Unzulässigkeit der Tätigkeit. Die Regelungen der Landesverordnung erfassen weder den Weg zur Arbeit und gelten auch nicht für die Arbeitsbedingungen auf der Baustelle.

Halten Sie die allgemeinen Hygienevorschriften ein! Zur Ergänzung der bestehenden Arbeitsschutzmaßnahmen empfehlen wir das Merkblatt der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA):

Dort finden Sie Tipps zu Schutzmaßnahmen, Arbeitsorganisation, Pausen, Händehygiene u. a.





Ansprechpartner

Meyer, Vera

Vera Meyer
Betriebsberaterin

Tel. 0651 207-131
Fax 0651 207-215
vmeyer--at--hwk-trier.de

Steil, Claudia

Claudia Steil
Betriebsberaterin

Tel. 0651 207-109
Mobil 0175 5374497
Fax 0651 207-215
csteil--at--hwk-trier.de

Wagner, Elfriede

Elfriede Wagner
Betriebsberaterin

Tel. 0651 207-276
Fax 0651 207-215
ewagner--at--hwk-trier.de

Lichter, Hans-Werner

Hans-Werner Lichter
Technischer Betriebsberater

Tel. 0651 207-281
Fax 0651 207-56281
hlichter--at--hwk-trier.de

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat gemeinsam mit den Berufsgenossenschaften konkrete Arbeitsschutzstandards für die COVID-19-Pandemie ausgearbeitet.

Die Maßnahmen verfolgen das Ziel, Infektionsketten zu unterbrechen, die Beschäftigten zu schützen und die wirtschaftliche Aktivität wiederherzustellen. Die Verantwortung für die Umsetzung notwendiger Infektionsschutzmaßnahmen trägt der Arbeitgeber entsprechend der Gefährdungsbeurteilung.

Alle Maßnahmen finden Sie bei dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Weitergehende Empfehlungen, was Betriebe und Beschäftigte branchenspezifisch tun können, um sich vor dem Corona-Virus zu schützen, werden inzwischen von vielen Berufsgenossenschaften angeboten und können dort abgerufen werden.

Überblick über die wichtigsten Hygieneregeln finden Sie hier:



Ansprechpartner

Steil, Claudia

Claudia Steil
Betriebsberaterin

Tel. 0651 207-109
Mobil 0175 5374497
Fax 0651 207-215
csteil--at--hwk-trier.de

Im Rahmen der geforderten Hygienemaßnahmen soll vom Betrieb auch ein betrieblicher Pandemieplan vorliegen.

Gerade die aktuelle Coronakrise zeigt, wie wichtig es ist, vorbereitet zu sein. Um Arbeitgeber bei der Vorbereitung ihres Unternehmens auf eine Pandemie zu unterstützen, hat die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) daher gemeinsam mit dem Verband der Betriebs- und Werksärzte (VDBW) und dem Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e.V. (VDSI) die Broschüre "10 Tipps zur betrieblichen Pandemieplanung" veröffentlicht. Knapp und übersichtlich informieren die drei Verbände darin über organisatorische Schutzmaßnahmen. Diese umfassen unter anderem Hinweise zur Hygiene, das Festlegen von Zuständigkeiten und Ansprechpartnern im Pandemiefall sowie Vorkehrungen des Managements, um mit erheblichem Personalausfall umzugehen.

Weitere Informationen finden Sie hier.



Ansprechpartner

Steil, Claudia

Claudia Steil
Betriebsberaterin

Tel. 0651 207-109
Mobil 0175 5374497
Fax 0651 207-215
csteil--at--hwk-trier.de

Im sozialen Medien kursieren täglich viele Falschmeldungen. Tagesaktuelle korrekte Informationen veröffentlicht das Robert Koch Institut.



Ansprechpartner

Steil, Claudia

Claudia Steil
Betriebsberaterin

Tel. 0651 207-109
Mobil 0175 5374497
Fax 0651 207-215
csteil--at--hwk-trier.de

Ihr zuständiges Gesundheitsamt finden Sie mit dem Gesundheitsamtsgenerator.



Ansprechpartner

Steil, Claudia

Claudia Steil
Betriebsberaterin

Tel. 0651 207-109
Mobil 0175 5374497
Fax 0651 207-215
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Nach dem Arbeitsschutzgesetz sind Sie als Unternehmer dazu verpflichtet, die Gefährdungen am Arbeitsplatz zu ermitteln, zu dokumentieren und zu minimieren. Mit dem Corona-Virus ist eine weitere Gefährdung hinzugekommen. Die Gefährdungsbeurteilung muss somit entsprechend aktualisiert werden.

Arbeitshilfen und weiterführende Informationen finden Sie auf den Seiten der Berufsgenossenschaften.



Ansprechpartner

Steil, Claudia

Claudia Steil
Betriebsberaterin

Tel. 0651 207-109
Mobil 0175 5374497
Fax 0651 207-215
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Betriebsberatung und rechtliche Situation

Die zeitlich begrenzte Umsatzsteuersenkung zwischen dem 01.07.2020 und dem 31.12.2020 bringt viele Fragen für Betriebsinhaber mit sich. Die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main hat nützliche Informationen für Handwerksunternehmen zusammengestellt. Auf 19 Seiten werden besonders knifflige Fragen mit Beispielrechnungen aufgegriffen und auf Wissenswertes wie z.B. der Umgang mit Gutscheinen eingegangen.

Die Broschüre finden Sie als Download:

Ansprechpartner

Meyer, Vera

Vera Meyer
Betriebsberaterin

Tel. 0651 207-131
Fax 0651 207-215
vmeyer--at--hwk-trier.de

Wagner, Elfriede

Elfriede Wagner
Betriebsberaterin

Tel. 0651 207-276
Fax 0651 207-215
ewagner--at--hwk-trier.de





Die rechtliche Lage zu COVID-19 für das Land Rheinland-Pfalz wird in Corona-Bekämpfungsverordnungen festgehalten, die jeweils den aktuellen Entwicklungen angepasst wird.

Die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz veröffentlicht die Verordnungen und weitere aktuelle Informationen zu COVID-19 auf der eigens geschaffenen Seite www.corona.rlp.de zeitnah.

Die aktuell geltende Verordnung (Achte Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz) und weitere Auslegungshilfen finden Sie zudem hier im Download-Bereich.   

Die Hygienekonzepte der Achten Corana-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz finden Sie hier.



Downloads



Ansprechpartner

Klisch, Martin

Martin Klisch
Abteilungsleiter Recht

Tel. 0651 207-111
Fax 0651 207-56111
mklisch--at--hwk-trier.de

Einreise nach Luxemburg:

Führen Sie bei der Einreise nach Luxemburg unbedingt Ihren Personalausweis und die üblichen Unterlagen mit sich! Dazu gehören zum Beispiel die jährliche Dienstleistungsanzeige beim luxemburgischen Wirtschaftsministerium sowie der Badge Social zur Arbeitnehmerentsendung. Beachten Sie unbedingt auch die erhöhten Hygienemaßnahmen wie Mundschutz und Desinfektionsmittel! Wo sich der Mindestabstand von zwei Metern nicht einhalten lässt, ist ein Mundschutz Pflicht. Achten Sie auch auf Sicherheitsabstand in den Fahrzeugen!
Weitere Informationen zu den Hygienevorschriften auf Baustellen in Luxemburg finden Sie hier:

Wichtiger Hinweis: Wegen Home-Office bin ich derzeit nur über E-Mail erreichbar. Gerne können Sie mir auch eine Rückrufbitte schicken.



Ansprechpartner

Schneider, Michèle

Michèle Schneider
Außenwirtschaftsberaterin

Tel. 0651 207-107
Fax 0651 207-215
mschneider--at--hwk-trier.de

Ein Liquiditätsengpass liegt dann vor, wenn die fortlaufenden Einnahmen aus dem Geschäftsbetrieb voraussichtlich nicht ausreichen, um die Verbindlichkeiten in den auf die Antragstellung folgenden drei Monaten aus dem fortlaufenden erwerbsmäßigen Sach- und Finanzaufwand (bspw. gewerbliche Mieten, Pachten, Leasingraten) zu zahlen.

Personalaufwendungen oder Lebenshaltungskosten zählen nicht zum Sach- und Finanzaufwand!

Werden noch lfd. Einnahmen erzielt, sind diese bei der Berechnung des konkreten Liquiditätsengpasses zu berücksichtigen.

Wurde ein Mietnachlass von mindestens 20 Prozent gewährt, kann der fortlaufende betriebliche Sach- und Finanzaufwand nicht nur für drei, sondern für fünf Monate angesetzt werden. Eine nachträgliche Senkung der Miete führt nicht zu einer Rückforderung. 

Mit beigefügter Excel-Datei können Sie Ihren Liquiditätsengpass berechnen.

Bitte bewahren Sie die Berechnung bei Ihren Antragsunterlagen bis zum Ablauf der Verjährungsfristen auf.



Berechnung für 3 Monate:

 

Berechnung für 5 Monate: 



 Ansprechpartner

Meyer, Vera

Vera Meyer
Betriebsberaterin

Tel. 0651 207-131
Fax 0651 207-215
vmeyer--at--hwk-trier.de

Steil, Claudia

Claudia Steil
Betriebsberaterin

Tel. 0651 207-109
Mobil 0175 5374497
Fax 0651 207-215
csteil--at--hwk-trier.de

Wagner, Elfriede

Elfriede Wagner
Betriebsberaterin

Tel. 0651 207-276
Fax 0651 207-215
ewagner--at--hwk-trier.de

Lichter, Hans-Werner

Hans-Werner Lichter
Technischer Betriebsberater

Tel. 0651 207-281
Fax 0651 207-56281
hlichter--at--hwk-trier.de

Es soll eine Aussetzung der Insolvenzantragspflicht für Betriebe geschaffen werden, die wirtschaftliche Schäden durch den massiven Anstieg der Infektionen mit dem neuartigen SARS-CoV-2-Virus erleiden.

Anknüpfend an die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht, soll es Haftungserleichterungen für Geschäftsleiter für Zahlungen nach Eintritt der Insolvenzreife geben. Zudem sollen Anreize geschaffen werden, den betroffenen Unternehmen neue Liquidität zuzuführen und die Geschäftsbeziehungen zu diesen aufrecht zu erhalten.

Für einen dreimonatigen Übergangszeitraum soll auch das Recht der Gläubiger, die Eröffnung von Insolvenzverfahren zu beantragen, eingeschränkt werden. Die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht soll bis zum 30. September 2020 befristet gelten und kann im Verordnungswege bis zum 31. März 2021 verlängert werden.

Die Quelle finden Sie hier.



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Ansprechpartner

Klisch, Martin

Martin Klisch
Abteilungsleiter Recht

Tel. 0651 207-111
Fax 0651 207-56111
mklisch--at--hwk-trier.de

Steil, Claudia

Claudia Steil
Betriebsberaterin

Tel. 0651 207-109
Mobil 0175 5374497
Fax 0651 207-215
csteil--at--hwk-trier.de









Viele Betriebe bemühen sich derzeit aufgrund der Coronakrise, ihre Arbeitnehmer auch anderweitig einzusetzen. Die Überlassung von Arbeitnehmern an andere Betriebe wird dabei ebenso erwogen wie z. B. die Entsendung von im Ausland angestellten Arbeitnehmern nach Deutschland. Die gesetzlichen Bestimmungen zur Arbeitnehmerüberlassung sowie zur Entsendung gelten unverändert weiter und sind entsprechend einzuhalten!

Bitte beachten: Verdachtsmomente wurden verstärkt insbesondere dem Zoll und der Handwerkskammer bereits gemeldet! Betriebe müssen gegenwärtig mit entsprechenden Kontrollen durch die zuständigen Behörden rechnen!



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Ansprechpartner

Klisch, Martin

Martin Klisch
Abteilungsleiter Recht

Tel. 0651 207-111
Fax 0651 207-56111
mklisch--at--hwk-trier.de

Wir empfehlen Ihnen, entsprechende Vorsorge zu treffen, damit Ihr Betrieb weiterarbeiten kann.

Es kann jedem von uns passieren: z. B. Corona-Virus, Verkehrs- oder Arbeitsunfall, Herzinfarkt usw. führen zu einem plötzlichen Ausfall des Betriebsinhabers, leitenden Mitarbeiters oder des technischen Betriebsleiters.

  • Wer übernimmt dann die Leitung des Unternehmens?
  • Wie werden die Zuständigkeiten im Betrieb aufgeteilt?
  • Wo finden sich wichtige Unterlagen und Passwörter?

Damit Ihr Betrieb in einer solchen Notsituation weiterarbeiten kann, ohne in eine existenzielle Krise zu geraten, sollten Sie unbedingt Vorsorge treffen.

Wir empfehlen Ihnen, einen Notfallordner anzulegen, der alle notwendigen Hinweise und Dokumente umfasst.

Eine Notfallplanung sollte schon während der Existenzgründung, spätestens jedoch im Zuge der Betriebsnachfolge als fester Bestandteil der Unternehmensführung aufgenommen werden. Die Inhalte sollten regelmäßig - idealerweise einmal jährlich - überarbeitet und aktualisiert werden. Diese Beratungsleistung ist für Sie kostenlos. Rufen Sie uns an wir beraten Sie gerne.



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Ansprechpartner

Wagner, Elfriede

Elfriede Wagner
Betriebsberaterin

Tel. 0651 207-276
Fax 0651 207-215
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Meister- und Fortbildungsprüfungen, ÜLU und Seminare

Die Gebührenbescheide, die bereits für die Teilnahme an den Meister- und Fortbildungslehrgänge/-prüfungen ausgestellt wurden, bleiben bestehen und gelten weiterhin.



Ansprechpartner

Benzmüller, Martina

Martina Benzmüller
Referatsleiterin Meisterwesen

Tel. 0651 207-233
Fax 0651 207-56237
mbenzmueller--at--hwk-trier.de

Willms, Marika

Marika Willms
Referatsleiterin Fort- und Weiterbildung

Tel. 0651 207-400
Fax 0651 207-222
mwillms--at--hwk-trier.de





Nein, für die abgesagten Meister-  und Fortbildungsprüfungen, die bis zum 24. April 2020 stattfinden sollten, müssen Sie sich nicht erneut anmelden. Die zu prüfenden Personen werden automatisch für den noch festzulegenden Termin der Prüfung erneut vorgesehen.



Ansprechpartner

Benzmüller, Martina

Martina Benzmüller
Referatsleiterin Meisterwesen

Tel. 0651 207-233
Fax 0651 207-56237
mbenzmueller--at--hwk-trier.de

Willms, Marika

Marika Willms
Referatsleiterin Fort- und Weiterbildung

Tel. 0651 207-400
Fax 0651 207-222
mwillms--at--hwk-trier.de





Sobald die neuen Prüfungstermine feststehen, erhalten die Prüflinge eine schriftliche Miteilung mit den erforderlichen Terminen. 

Die neuen Unterrichtstage für die Meisterlehrgänge finden Sie nach erneuter Planung der Termine auf unserer Homepage an der bekannten Stelle (unter "Aktuelles").



Ansprechpartner

Benzmüller, Martina

Martina Benzmüller
Referatsleiterin Meisterwesen

Tel. 0651 207-233
Fax 0651 207-56237
mbenzmueller--at--hwk-trier.de

Willms, Marika

Marika Willms
Referatsleiterin Fort- und Weiterbildung

Tel. 0651 207-400
Fax 0651 207-222
mwillms--at--hwk-trier.de





  • Geprüfte/r Betriebswirt/in (HwO): ab dem 04.08.2020
  • Gebäudeenergieberater/in ab dem 18.08.2020 in Trier (Teilzeit)
  • Geprüfte/r Fachmann/-frau nach HwO in Trier (Vollzeit): vom 25.08.-03.07.2020,
  • Geprüfte/r Fachmann/-frau nach HwO in Trier (Teilzeit): ab dem 25.08.2020
  • Geprüfte/r Fachmann/-frau nach HwO in Gerolstein (Teilzeit): ab dem 24.08.2020
  • Ausbilderschein (AEVO) in Trier (Teilzeit): ab dem 08.06.2020 und ab dem 02.11.2020
  • Ausbilderschein (AEVO) in Gerolstein (Teilzeit): ab dem 07.09.2020
  • Ausbilderschein (AEVO) in Trier (Vollzeit): vom 30.11.-11.12.2020

Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten finden Sie hier.



Ansprechpartner

Willms, Marika

Marika Willms
Referatsleiterin Fort- und Weiterbildung

Tel. 0651 207-400
Fax 0651 207-222
mwillms--at--hwk-trier.de

Nein. Alle aktuell geplanten Prüfungen sind bis zum 24. April 2020 abgesagt. Wann die Prüfungen nachgeholt werden können, ist derzeit noch offen. Prüfungstermine, bei denen zum Beispiel Umsetzungskonzepte oder schriftliche Ausarbeitungen zu tätigen sind und diese trotz Ausfall von Unterricht angefertigt werden können, sind am entsprechenden Termin (per Post oder digital) abzuliefern. Die Einladung behält bis zu diesem Termin ihre Gültigkeit bei. Sind Sie unsicher, ob dies für Sie zutrifft, rufen Sie uns an.



Ansprechpartner

Benzmüller, Martina

Martina Benzmüller
Referatsleiterin Meisterwesen

Tel. 0651 207-233
Fax 0651 207-56237
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Willms, Marika

Marika Willms
Referatsleiterin Fort- und Weiterbildung

Tel. 0651 207-400
Fax 0651 207-222
mwillms--at--hwk-trier.de





Sobald die neuen Termine feststehen, erhalten die Teilnehmer eine schriftliche Mitteilung mit den erforderlichen Informationen.

Die neuen Unterrichtstage für die Meisterlehrgänge finden Sie nach erneuter Planung der Termine, auf unserer Homepage an der Ihnen bekannten Stelle, unter Aktuelles.



Ansprechpartner

Benzmüller, Martina

Martina Benzmüller
Referatsleiterin Meisterwesen

Tel. 0651 207-233
Fax 0651 207-56237
mbenzmueller--at--hwk-trier.de

Willms, Marika

Marika Willms
Referatsleiterin Fort- und Weiterbildung

Tel. 0651 207-400
Fax 0651 207-222
mwillms--at--hwk-trier.de





Nach Auskunft der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier wurde den zuständigen Kreis-bzw. Stadtverwaltungen mitgeteilt, dass bei „pandemiebedingten Schließungen von Schulen oder anderen Bildungseinrichtungen die entsprechenden Fehlzeiten bei der Prüfung der regelmäßigen Teilnahme nach § 9a AFBG außer Betracht bleiben“. Diese Regelung gilt auch, wenn Unterricht über andere technische/digitale Maßnahmen angeboten wird, die den Anforderungen von nach dem AFBG förderfähigem virtuellem oder mediengestütztem Unterricht nicht entsprechen.“

Sind Schulen oder andere Bildungseinrichtungen nicht geschlossen, können Geförderte aber wegen eigener Erkrankung (Corona-Infektion) selbst nicht an der Maßnahme teilnehmen, greifen die üblichen Regelungen des § 7 AFBG und die Maßnahme gilt als unterbrochen wegen Krankheit. Die Förderung wird in diesem Fall bis zu drei Monate weitergeleistet und bei Wiederaufnahme fortgesetzt.

Es sind daher keine Regressansprüche wegen der Fehlzeiten aus diesem Grund zu befürchten.



Ansprechpartner

Benzmüller, Martina

Martina Benzmüller
Referatsleiterin Meisterwesen

Tel. 0651 207-233
Fax 0651 207-56237
mbenzmueller--at--hwk-trier.de

Willms, Marika

Marika Willms
Referatsleiterin Fort- und Weiterbildung

Tel. 0651 207-400
Fax 0651 207-222
mwillms--at--hwk-trier.de





 


Fragen zur Ausbildung

Grundsätzlich darf ein Auszubildender die Arbeit nicht verweigern, weil die Ansteckungsgefahr bei der Arbeit oder auf dem Weg dorthin erhöht sein könnte. Im Einzelfall kann der Arbeitgeber bei einer konkreten Gefährdung aufgrund seiner Fürsorgepflicht verpflichtet sein, den Auszubildenden von der Arbeit freizustellen oder Teile der Ausbildung (zum Beispiel das Führen des Ausbildungsnachweises) zu Hause zu erlauben.


Ansprechpartner

Dr. Carl-Ludwig Centner

Dr. Carl-Ludwig Centner
Geschäftsführer HWK und BQH / Abteilungsleiter Ausbildung

Tel. 0651 207-103
Fax 0651 207-56103
centner--at--hwk-trier.de

Auszubildende können nicht pauschal in Urlaub geschickt werden. Urlaub muss der Auszubildende beantragen und er kann nicht gegen dessen Willen einfach angeordnet werden. Ähnliches gilt für den Abbau von Überstunden. Der Auszubildende selbst oder auch der Betriebsrat können eine Vereinbarung mit der Unternehmensleitung treffen. Hier zählt der Einzelfall.



Ansprechpartner

Dr. Carl-Ludwig Centner

Dr. Carl-Ludwig Centner
Geschäftsführer HWK und BQH / Abteilungsleiter Ausbildung

Tel. 0651 207-103
Fax 0651 207-56103
centner--at--hwk-trier.de

Kurzarbeit an sich kann keine Kündigung der Auszubildenden durch den betroffenen Ausbildungsbetrieb rechtfertigen. Es sei denn der Ausbildungsbetrieb kommt für längere Zeit vollständig zum Erliegen. Entfällt dadurch die Ausbildungseignung des Betriebes, ist eine Kündigung der Auszubildenden möglich, ohne dass ein Schadensersatzanspruch entsteht. Die Ausbilder sind aber dazu verpflichtet, sich mit der zuständigen Agentur für Arbeit rechtzeitig um einen anderen Ausbildungsbetrieb für den Auszubildenden zu bemühen.



Ansprechpartner

Dr. Carl-Ludwig Centner

Dr. Carl-Ludwig Centner
Geschäftsführer HWK und BQH / Abteilungsleiter Ausbildung

Tel. 0651 207-103
Fax 0651 207-56103
centner--at--hwk-trier.de

Auszubildende erhalten normalerweise kein Kurzarbeitergeld (KUG), weil in der Regel auch bei verminderter Produktion die Ausbildung fortgesetzt werden soll. Der Ausbildungsbetrieb ist dazu verpflichtet, alle Mittel auszuschöpfen, um die Ausbildung weiter zu gewährleisten. Wenn die Unterbrechung der Ausbildung unvermeidlich ist – das dürfte z.B. bei einer Corona-bedingten Schließung der Fall sein – können auch Auszubildende in Kurzarbeit einbezogen werden.

Allerdings muss die Ausbildungsvergütung für mindestens sechs Wochen in vollem Umfang weitergezahlt werden, da es sich bei der Ausbildungsvergütung nicht um einen Lohn für eine Arbeitsleistung handelt, sondern um eine finanzielle Hilfe für den Auszubildenden zur Durchführung der Ausbildung (§ 19 Abs. 1 Nr. 2 BBiG).

Zuständig für das KUG ist die örtliche Arbeitsagentur. Dort muss zunächst die Kurzarbeit angezeigt werden. Diese prüft, ob die Voraussetzungen für die Leistung erfüllt sind. Hat die Arbeitsagentur festgestellt, dass das Unternehmen die Voraussetzungen erfüllt, dann kann das KUG beantragt werden. Aus den Formularen geht insbesondere auch hervor, welche Unterlagen eingereicht werden müssen. Vor Anzeige bzw. Antrag empfiehlt sich unbedingt die telefonische bzw. persönliche Kontaktaufnahme mit der örtlichen Arbeitsagentur, um auszuloten, ob die Voraussetzungen für das KUG vorliegen bzw. an welchen Punkten die Arbeitsagentur ggf. Zweifel oder Nachfragen hat. Ihre örtliche Arbeitsagentur können Sie über die PLZ auf www.arbeitsagentur.de suchen.



Ansprechpartner

Dr. Carl-Ludwig Centner

Dr. Carl-Ludwig Centner
Geschäftsführer HWK und BQH / Abteilungsleiter Ausbildung

Tel. 0651 207-103
Fax 0651 207-56103
centner--at--hwk-trier.de

Der Ausbildende hat gemäß der in § 14 Absatz 1 Nr. 5 BBiG normierten Fürsorgepflicht dafür zu sorgen, dass Auszubildende gegen Gefahren für Leben und Gesundheit geschützt werden. Im Fall einer möglichen Gesundheitsgefährdung des Auszubildenden – insbesondere bei einer nachweislich Corona-relevanten Vorerkrankung (vgl. Bestimmung der Risikogruppen gemäß Robert Koch Institut) – sollten individuelle Lösungen gefunden werden. Stellt der Ausbildende den Auszubildenden frei, hat er die Ausbildungsvergütung gemäß § 19 Absatz 1 Nr. 2 b BBiG weiterzuzahlen.



Ansprechpartner

Kronewirth, Sven

Sven Kronewirth
Referatsleiter Projekte

Tel. 0651 207-196
Fax 0651 207-56196
skronewirth--at--hwk-trier.de

Nein, die Prüfungsanforderungen sind in den Ausbildungsordnungen beschrieben und können nicht verändert werden. Besteht nach mehrwöchigem Unterrichtsausfall die Sorge, dass das Ausbildungsziel nicht erreicht wird, kann ein Antrag auf Verlängerung der Ausbildung nach § 27 b Absatz 2 HwO / § Absatz 2 BBiG gestellt werden.



Ansprechpartner

Kronewirth, Sven

Sven Kronewirth
Referatsleiter Projekte

Tel. 0651 207-196
Fax 0651 207-56196
skronewirth--at--hwk-trier.de

Die Ausbildung muss so lange wie möglich aufrechterhalten werden. Dies ist u. U. für eine kürzere Zeit auch ohne Öffnung des Betriebes für Kunden möglich (Einzelfallbeurteilung). Ist die Ausbildung nicht mehr möglich, muss die Ausbildung ggf. ausfallen. In diesem Fall besteht die Pflicht zur Fortzahlung der Vergütung nach § 19 Absatz 1 Nr. 2 a) BBiG. Es kann ein Recht zur außerordentlichen Kündigung durch den Betrieb entstehen, z. B. wenn eine Betriebsaufgabe geplant ist.



Ansprechpartner

Kronewirth, Sven

Sven Kronewirth
Referatsleiter Projekte

Tel. 0651 207-196
Fax 0651 207-56196
skronewirth--at--hwk-trier.de

Ja, pragmatische Vereinbarungen sind – sofern möglich – zu finden, um Ausbildungsverhältnisse zu halten. Für handwerkliche Ausbildungsberufe ist eine Ausbildung im Homeoffice nur für kürzere Zeiträume denkbar, da die praktische Ausübung von handwerklichen Tätigkeiten im Mittelpunkt der Ausbildung steht.



Ansprechpartner

Kronewirth, Sven

Sven Kronewirth
Referatsleiter Projekte

Tel. 0651 207-196
Fax 0651 207-56196
skronewirth--at--hwk-trier.de

Die Präsenzpflicht kann, so die BA, nach folgenden Maßgaben durch Distanzlernen ersetzt werden:

Das Online-Angebot muss zielgruppengerecht und im Rahmen der aktuellen Möglichkeiten datenschutzkonform sein und den Maßnahmeinhalt im Wesentlichen abdecken können. Neben notwendiger Nachholung und Komprimierung von Maßnahmeinhalten können alternative, insbesondere digitale Lernformen wie bspw. e-Learning, Videotelefonie, virtuelles Klassenzimmer herangezogen werden, um den Teilnehmenden eine ortsunabhängige Kommunikation und Lernmöglichkeit bieten zu können. Sofern Bildungs-/Maßnahmeträgern hierfür digitale Möglichkeiten zur Verfügung stehen, sollten diese abfragen, ob Teilnehmende zu Hause über einen Internetzugang bzw. über die notwendige technische Ausstattung verfügen.



Ansprechpartner

Kronewirth, Sven

Sven Kronewirth
Referatsleiter Projekte

Tel. 0651 207-196
Fax 0651 207-56196
skronewirth--at--hwk-trier.de

Die Träger sollten darauf gezielt angesprochen und um Kontaktaufnahme auch zu Berufsschulen und überbetrieblichen Bildungsstätten aufgefordert werden.



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Kronewirth, Sven

Sven Kronewirth
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skronewirth--at--hwk-trier.de

 


Fragen zur Einstiegsqualifizierung

Eine Fortsetzung der EQ nach „Pause“ wegen Corona ist möglich. Es sei denn, der EQ-Vertrag wird – etwa durch Kündigung – beendet: Ein neuer EQ-Vertrag im selben Betrieb könnte dann nicht gefördert werden. (§ 54a Absatz 5 Satz 1). Daher sollte sehr sorgfältig überlegt werden, ob ein Vertrag beendet oder nur „pausiert“ werden soll.

Die BA kann die Praktikumsvergütung nur solange erstatten, wie der Betrieb diese zahlt bzw. zahlen muss. Eine Zahlung über das ursprünglich vorgesehene Ende des EQ-Vertrages hin-aus (max. ein Jahr) kommt nicht in Betracht.



Ansprechpartner

Kronewirth, Sven

Sven Kronewirth
Referatsleiter Projekte

Tel. 0651 207-196
Fax 0651 207-56196
skronewirth--at--hwk-trier.de

Nein, müssen sie nicht.



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Kronewirth, Sven

Sven Kronewirth
Referatsleiter Projekte

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Fax 0651 207-56196
skronewirth--at--hwk-trier.de

Nein. Mindestdauer bedeutet nur, dass der Vertrag bei Abschluss keine kürzere Dauer haben darf. Wenn dieser dann unplanmäßig früher endet, fällt damit der Anspruch nicht rückwirkend weg.


Ansprechpartner

Kronewirth, Sven

Sven Kronewirth
Referatsleiter Projekte

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Fax 0651 207-56196
skronewirth--at--hwk-trier.de