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So funktioniert die Ausbildung im Handwerk
Eine qualifizierte Berufsausbildung im Handwerk garantiert
berufliche Sicherheit und
Selbstverwirklichung .
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handwerkliche Ausbildungsberufe kommen den persönlichen Interessen, Wünschen und Talenten entgegen.
Die
Ausbildung im Handwerk erfolgt im sogenannten "
Dualen System". Der Auszubildende schließt mit einem
Ausbildungsbetrieb einen
Berufsausbildungsvertrag über eine in der Regel drei- bis dreieinhalbjährige Ausbildungszeit ab.
Die praktische Ausbildung erfolgt im Betrieb. Sie wird ergänzt durch den theoretischen Unterricht in der
Berufsschule (meistens ein bis zwei Berufsschultage pro Woche).
Typisch für das Handwerk sind in vielen Berufen die
überbetrieblichen Lehrgänge, die die praktische Ausbildung ergänzen. Sie umfassen meist zwei Wochen pro Jahr und werden im Berufsbildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Trier durchgeführt.
Die Ausbildung wird mit der
Gesellenprüfung abgeschlossen, die in der Regel einen fachpraktischen und einen fachtheoretischen Teil umfasst.
Der Gesellenbrief ist die Voraussetzung für eine Facharbeitertätigkeit und die Grundlage für eine spätere Weiterbildung. Der "klassische" Karriereweg im Handwerk ist dabei die Ablegung der
Meisterprüfung.
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